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<pre>Die Spieler sind von Tedescos Gangart nichtsdestotrotz angetan, zumindest jene, die nicht um ihren Stammplatz in der Mannschaft zittern müssen.  <p> Zwar mag dieses Derby bei weitem nicht die Strahlkraft eines Römer oder Mailänder Stadt-Duells besitzen, interessant ist das Aufeinandertreffen der beiden Turiner Erstligisten jedoch allemal. Erst recht, nachdem dabei eine Vielzahl bekannter Namen über den Rasen laufen wird.  <p>  Wohl auch deshalb werden die Londoner – wie bei ihren bisherigen Testsiegen gegen den FC Sydney (2:0) und die Western Sydney Wanderers (3:1) – eine starke Elf inklusive der DFB-Weltmeister Per Mertesacker (Kapitän) und Mesut Ã–zil sowie Top-Neuzugang Alexandre Lacazette auf den Rasen schicken. <p> Insbesondere in der Defensive wird sich Mourinho etwas einfallen lassen müssen. Marcos Rojo, Timothy Fosu-Mensah und Luke Shaw sind verletzt. Das zentrale Mittelfeld muss ohne Marouane Fellaini auskommen, der weiterhin seine Rotsperre absitzt. Allerdings könnten Chris Smalling und Phil Jones wieder einsatzfähig sein, ebenso Paul Pogba. <p>  Dieses ungewöhnliche Missverhältnis ist dabei auch der Tatsache geschuldet, dass Löw nach dem frei gegebenen Wochenende nur einen Mini-Kader zum letzten Treffen des Jahres zurückbeordert hat — so werden auf dem Spielberichtsbogen lediglich 15 Feldspieler zu finden sein.  </pre>


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<pre>Die Mannschaft des FC Liverpool präsentiert sich aller Wahrscheinlichkeit jedoch nicht minder gut bestückt; da die Rückkehr von Moreno und Lallana als gesichert angenommen werden kann, wird von den Gästen lediglich um Matip und Sturridge gebangt.  <p> für einen passenden Präzedenzfall braucht ihr dabei nicht allzu weit zurückzublicken! Denn schon im gemeinsamen Hinrundenduell konnte Inter sich zwar mit 2:1 knapp durchsetzen, doch die „Grifoni“ gewannen zumindest die zweite Halbzeit mit 1:0.  <p>  Noch klarer sieht es für Italien in Heimspielen aus. Von den 15 Aufeinandertreffen am Stiefel haben die Italiener zehn gewonnen und zwei endeten mit einem Unentschieden. Frankreich konnte erst drei Mal in Italien gewinnen. Zuletzt eben 2012. <p> Vielmehr erinnerte die Art und Weise mit der der englische Rekordmeister Boro in die Schranken wies an die besten Zeiten unter dem legendären Manager Alex Ferguson und die vielen Erfolge unter seiner glorreichen Ã„gide. <p>  Da aber auch Inter darum bemüht ist, sich im Zukunfts-Markt China zu positionieren, ist davon auszugehen, dass Spalletti gegen die Knappen eine deutlich namhaftere Truppe auf den Rasen schicken wird.  </pre> 


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<pre> Ausgerechnet dem Kapitän und defensivem Stabilisator Mario Gaspar gingen in Aragonien schon lange vor den Kollegen die Nerven durch.  <p> Barcelona hat im aktuellen Copa del Rey nur eines von drei Hinspielen gewonnen.  <p>  Kein Wunder, dass sich der FC Turin im Derby daher vor heimischem Publikum durchaus Chancen ausrechnet; zumal der Tabellensiebte im Stadio Olimpico Grande Torino noch keine einzige Niederlage erlitt (fünf Siege, zwei Remis). <p>  Die Offensive der Römer ist mit 28 Toren die am wenigsten treffsicherste der Spitzenmannschaften. Dieses Manko macht allerdings die Verteidigung mehr als wett: gerade einmal zehn Gegentore musste Rom einstecken, das ist ligaweiter Bestwert. <p>  Mit der kürzlich beim 1:2 in Paris quittierten sechsten Niederlage hat sich das laufende Jahr schon vorzeitig einen All-Time-Negativrekord gesichert.  </pre>


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<pre> Denn die „Viola“ hat in 31 ihrer letzten 38 Heimspiele mindestens ein Tor erzielt. Überdies ist es wohl kein Zufall, dass exakt diese Bedingung in bereits jedem der letzten sechs direkten Duelle erfüllt wurde, oder? Ich schlage hier jedenfalls zu!  <p> Mit vier Siegen und einem Unentschieden aus den letzten fünf Partien stellten Ã–zil & Co. eine Form unter Beweis, dank der man in der Premier League zweifelsohne Ambitionen auf höhere Weihen anmelden kann; zumal das Team in dieser Zeit selbst kniffligste Aufgaben zu lösen verstand.   <p> Zwar zeigten die wettbewerbsübergreifend kassierten Niederlagen gegen West Ham bzw. Juventus auf, dass die Citizens im heimischen Etihad Stadium keineswegs gänzlich unantastbar sind — in aller Regel war ansonsten aber doch auf die Heimspiele des amtierenden Vizemeisters Verlass. <p>  Doch vom früheren Glanz ist nichts mehr vorhanden. Im Gegenteil: Die Truppe des ehemaligen HSV-Trainers Thorsten Fink muss sogar gegen den Abstieg kämpfen.  <p> Wenngleich die Katalanen für die Dienste des Neuzugangs bis zu 160 Millionen Euro an den FC Liverpool überweisen, ließen die Reds ihren Spielmacher nur äußerst widerwillig ziehen — kurzfristig dürfte der 25-Jährige schließlich so gut wie gar nicht zu ersetzen sein.  </pre>


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<pre> Allerdings ließ sich die Konkurrenz nicht abschütteln und die erste Niederlage, ein 0:1 im Heimspiel gegen Juventus am Dezember 2017, hatte sogleich den Verlust der Tabellenführung zur Folge.  <p> Bekanntlich kam der Klub aus Manchester schon anno 2016 mit sechs Siegen wie ein Blitz aus den Startblöcken geschossen, und hatte die Tabelle gleichfalls auch nach dem zehnten Spieltag noch immer angeführt — um am Ende fast noch den Wiedereinzug in die Champions League zu verpassen.  <p>  Letztlich wird vor allem das Abschneiden in der Königsklasse darüber entscheiden, ob die Ã„ra des spanischen Maestros als eine Erfolgsgeschichte in Erinnerung bleibt: Daran ändert auch dessen jüngste Aussage nichts, dass es ihm im Fußball weniger um Erfolge denn um „Emotionen“ geht. <p>  Nun müssen sie jedoch gegen das derzeit zusammen mit Manchester City formstärkste Team der Premier League ran.  <p> Der Liga-Alltag lässt inzwischen aber regelmäßig wissen, dass es sich bei der gelungenen Revanche lediglich um eine seltene Sternstunde gehandelt haben kann; mit Pleiten gegen die Spurs, Chelsea, Liverpool und Everton zeigte sich das Team fast gegen die gesamte englische Elite überfordert.  </pre>


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